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Begriffe   Siehe auch Anhang von Companien Bible  ►►  FIGURES OF SPEECH.
 Siehe auch Offenbarung 1.8 Satzglied Analyse


Satzgliedanalyse in Forum

Bibel:  Sprache +  Bilder im Wort Gottes

1. Normalerweise sollte man davon ausgehen, dass jedes Wort Wörtlich"  zu verstehen ist. Es gibt auch  bildhaftes verstehen  von einzelnen Wörtern und Gedanken

2. Beim bildhaften Gebrauch der Wörter steht der Literalsinn der Wörter  für eine zweitrangige Bedeutung, das heisst, die "zweitrangige  Bedeutung" (der bildhafte Gebrauch) gründet sich auf die Grundbedeutung des Wortes.

3. Meistens ist der bildhafte Gebrauch der Wörter leicht erkennbar. Manchmal bedarf es jedoch eines gründlichen Studiums um den bildhaften Gebrauch eines Wortes zu bestimmen.
 (Vgl.

1. Mo 1,12 Und die Erde brachte Gras hervor, Kraut, das Samen hervorbringt nach seiner Art, und Bäume, die Frucht tragen, in welcher ihr Same ist nach ihrer Art. Und Gott sah, daß es gut war.

 mit

Röm 11,24 Denn wenn du aus dem von Natur wilden Ölbaum ausgeschnitten und wider die Natur in den edlen Ölbaum eingepfropft worden bist, wieviel mehr werden diese, die natürlichen Zweige, in ihren eigenen Ölbaum eingepfropft werden!

4. Jede bildhafte Ausdrucksweise hat einen "Vergleichspunkt". Dieser Vergleichspunkt ist der Grund, warum die bildhafte Ausdrucksweise verwendet wurde
 (also der Zweck der bildhaften Ausdrucksweise).

a. Die Bedeutung der bildhaften Ausdrucksweise ist dann in dem "Punkt des Vergleichs" zu suchen.

b. Zuerst muß die "normale Bedeutung" der Worte verstanden werden. Danach muss der "Punkt des Vergleichs" bestimmt werden. Erst dann kann die Bedeutung  des bildhaften Ausdrucks bestimmt werden.

Einteilung nach:Die 5  Predigten im Matthäusevangelium  Diese enden immer mit "vollendet"   7.28;   11,1;   13,53;    19,1;    26,1

Mt 7,28 Und es geschah, als Jesus diese Worte vollendet hatte, da erstaunten die Volksmengen sehr über seine Lehre;

Mt 11,1 Und es geschah, als Jesus seine Befehle an seine zwölf Jünger vollendet hatte, ging er von dannen hinweg, um in ihren Städten zu lehren und zu predigen.

Mt 13,53 Und es geschah, als Jesus diese Gleichnisse vollendet hatte, ging er von dannen hinweg.

Mt 19,1 Und es geschah, als Jesus diese Reden vollendet hatte, begab er sich von Galiläa hinweg und kam in das Gebiet von Judäa, jenseit des Jordan.

Mt 26,1 Und es geschah, als Jesus alle diese Reden vollendet hatte, sprach er zu seinen Jüngern:



2. Zeitformen

 
Hina = "auf dass erfüllt würde" Bsp: 1,22 Zweck der Weissagung selbst. 2.15

< ig. Pronominaldemonstrativstamm: i (vgl. ai.: dieses; got.: er, es) und 
-na (= Instrumentalformans); finale Bedeutung zur Angabe der Absicht, 
aber auch des Zweckes, des Zieles oder des Resultates. Konj. (621) 

I.) damit... 

1) zu d. Zweck daß...; (so) daß...; um zu...; 
Mt 7,1; Mk 4,21; Lk 14,10; uva. 
2) entgegen d. gewöhnlichen Sprachgebrauch nachgestellt um das 
davorstehende Wort betont hervorzuheben (2,767). 
Joh 13,29; Apg 19,4; Röm 11,31; 1Kor 7,29; 2Kor 2,4; Gal 2,10; Kol 4,16; ua. 
3) umschreibend für den Imperativ bleibt es unübersetzt: Mt 20,33; 
Mk 5,23; 6,25; 10,51; 1Kor 7,29; 16,16; 2Kor 8,7; Gal 2,10; Eph 5,33; Offb 14,13; 
4) ohne finale Bedeutung: daß...; Lk 7,36; Joh 15,8.12.13; ua. 
5) elliptisch (d. Hauptzeitwort weglassend). 
Joh 1,8; Röm 4,16; 2Kor 8,13; 2Thes 3,9; 1Jo 2,19; ua. 
6) ein Resultat ausdrückend: aufdaß...; - wie 5620 
Mt 1,22; 2,14; 4,14; Joh 13,18; Röm 11,11; 1Kor 7,29; 1T

                 
Hopoos = "damit erfüllt würde" Bsp: 2,23 Erfüllung welche im Bereich der Weissagung liegt.


I.) als Bindewort: final (zur Angabe d. Zwecks): aufdaß ... 
1) damit; um zu...; Mt 5,45; Röm 9,17; 1Kor 1,29; Gal 1,4; 2Thes 1,11; uva. 
2) nach Zeitwörtern d. Bittens, Forderns, usw.: daß...; Mt 9,38; ua. 

II.) adverbiell: in der Art wie ... 
1) wie...; auf welche Art und Weise...; Lk 24,20; 

                       

To te = "da ward erfüllt" Bsp: 2,17 da ward erfüllt.
I.) alsdann 
1) von vergangenen Ereignissen: damals, zu jener Zeit. Mt 2,17; ua. 
subst.: d. damalige (Welt). 2Petr 3,6; 
2) von zeitlich nachfolgenden Ereignissen: (als)dann, darauf. 
Mt 2,7; 3,5; 4,1; Lk 11,26; ua. 
3) von zuküntigen Ereignissen: (als) dann. Mt 24,23; 1Kor 13,12; ua. 



Sprachbilder

Der einfache Vergleich
Der einfache Vergleich verwendet das Wort 'wie" (oder gleichwie) und ist deshalb leicht erkennbar.
Die Aussage ist: "A ist wie B". Beispiele finden Sie in:

Ps 19,5 Ihre Meßschnur geht aus über die ganze Erde, und bis an das Ende des Erdkreises ihre Sprache; er hat der Sonne in ihnen ein Zelt gesetzt.

Ps 19,6 Und sie ist wie ein Bräutigam, der hervortritt aus seinem Gemach; sie freut sich wie ein Held, zu durchlaufen die Bahn.

Ps 19,7 Vom Ende der Himmel ist ihr Ausgang, und ihr Umlauf bis zu ihren Enden; und nichts ist vor ihrer Glut verborgen.

Jes 1,8 Und die Tochter Zion ist übriggeblieben wie eine Hütte im Weinberge, wie eine Nachthütte im Gurkenfelde, wie eine belagerte Stadt.

Jes 29,8 Und es wird geschehen, gleichwie der Hungrige träumt, und siehe, er ißt – und er wacht auf, und seine Seele ist leer; und gleichwie der Durstige träumt, und siehe, er trinkt – und er wacht auf, und siehe, er ist matt und seine Seele lechzt: also wird die Menge all der Nationen sein, welche Krieg führen wider den Berg Zion.

Jes 55,10 Denn gleichwie der Regen und der Schnee vom Himmel herabfällt und nicht dahin zurückkehrt, er habe denn die Erde getränkt und befruchtet und sie sprossen gemacht, und dem Säemann Samen gegeben und Brot dem Essenden:

Jes 55,11 also wird mein Wort sein, das aus meinem Munde hervorgeht; es wird nicht leer zu mir zurückkehren, sondern es wird ausrichten, was mir gefällt, und durchführen, wozu ich es gesandt habe.

Jer 23,29 Ist mein Wort nicht also – wie Feuer, spricht Jehova, und wie ein Hammer, der Felsen zerschmettert?

Mal 3,2 Wer aber kann den Tag seines Kommens ertragen, und wer wird bestehen bei seinem Erscheinen? Denn er wird wie das Feuer des Schmelzers sein und wie die Lauge der Wäscher.

Mt 23,37 Jerusalem, Jerusalem, die da tötet die Propheten und steinigt, die zu ihr gesandt sind! Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küchlein versammelt unter ihre Flügel, und ihr habt nicht gewollt!

Mt 24,27 Denn gleichwie der Blitz ausfährt von Osten und scheint bis gen Westen, also wird die Ankunft des Sohnes des Menschen sein.

Lu 10,3 Gehet hin! Siehe, ich sende euch wie Lämmer inmitten von Wölfen.

1. Kor 3,15 wenn das Werk jemandes verbrennen wird, so wird er Schaden leiden, er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durchs Feuer.

1. Kor 13,11 Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind, urteilte wie ein Kind; als ich ein Mann wurde, tat ich weg, was kindisch war.

1. Thes 5,2 Denn ihr selbst wisset genau, daß der Tag des Herrn also kommt wie ein Dieb in der Nacht.



Der Metapher

Der Metapher ist auch ein Vergleich. Bei diesem Vergleich wird jedoch das Wort "wie" nicht gebraucht. Dadurch ist es nicht so offensichtlich, daß ein Vergleich gemacht wurde.
Die Aussage ist stärker: "A ist B". Beispiele finden Sie in:

1. Mo 49,9 Juda ist ein junger Löwe; vom Raube, mein Sohn, bist du emporgestiegen. Er duckt sich, er legt sich nieder wie ein Löwe und wie eine Löwin; wer will ihn aufreizen1?

1 Vergl. [4.Mose 24,9]

1. Mo 49,14 Issaschar ist ein knochiger Esel, der sich lagert zwischen den Hürden.

1. Mo 49,17 Dan wird eine Schlange sein am Wege, eine Hornotter am Pfade, die da beißt in die Fersen des Rosses, und rücklings fällt sein Reiter.

Jer 2,13 Denn zweifach Böses hat mein Volk begangen: Mich, den Born lebendigen Wassers, haben sie verlassen, um sich Zisternen auszuhauen, geborstene Zisternen, die kein Wasser halten.

Mt 16,6 Jesus aber sprach zu ihnen: Sehet zu und hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadducäer.

Lu 8,21 Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Meine Mutter und meine Brüder sind diese, welche das Wort Gottes hören und tun.

Lu 13,32 Und er sprach zu ihnen: Gehet hin und saget diesem Fuchs: Siehe, ich treibe Dämonen aus und vollbringe Heilungen heute und morgen, und am dritten Tage werde ich vollendet.

Joh 10,7 Jesus sprach nun wiederum zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ich bin die Tür der Schafe.

Joh 10,9 Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich eingeht, so wird er errettet werden und wird ein und ausgehen und Weide finden.

Joh 10,11 Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte läßt1 sein Leben für die Schafe.

1 Eig. setzt ein; legt dar; so auch [V. 15.17.18]

Joh 10,14 Ich bin der gute Hirte; und ich kenne die Meinen1 und bin gekannt von den Meinen,

1 O. was mein ist

Joh 10,16 Und ich habe andere Schafe, die nicht aus diesem Hofe sind; auch diese muß ich bringen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde, ein Hirte sein1

1 O. werden


Habt ihr nicht gelesen?
Habt Ihr nicht gelesen":

Mt 12,3 Er aber sprach zu ihnen: Habt ihr nicht gelesen, was David tat, als ihn und die bei ihm waren hungerte?

Mt 12,5 Oder habt ihr nicht in dem Gesetz gelesen, daß an den Sabbathen die Priester in dem Tempel den Sabbath entheiligen und schuldlos sind?

Mt 19,4 Er aber antwortete und sprach [zu ihnen]: Habt ihr nicht gelesen, daß der, welcher sie schuf, von Anfang sie Mann und Weib1 schuf2

1 Eig. männlich und weiblich
2 O. welcher sie von Anfang machte, sie Mann und Weib machte; vergl. [1.Mose 1,27]; [5,2]

Mt 21,42 Jesus spricht zu ihnen: Habt ihr nie in den Schriften gelesen: "Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, dieser ist zum Eckstein1 geworden; von dem Herrn2 her ist er dies geworden, und er ist wunderbar in unseren Augen"3?

1 W. Haupt der Ecke
2 S. die Anm. zu [Kap. 1,20]
3 [Ps 118,22-23]

Mt 22,31 Was aber die Auferstehung der Toten betrifft, habt ihr nicht gelesen, was zu euch geredet ist von Gott, der da spricht:


Das Gleichnis
Das Gleichnis ist dem einfachen Vergleich ähnlich, ist aber ausführlicher, da der Vergleich in der Form einer ganzen Geschichte gemacht wird.
Die Aussage ist: "Situation A ist wie Situation B", wobei die Situation in Form einer Geschichte erzählt wird. Beispiele finden Sie in:
Matth. 13,1-52
Matth. 18,21-35
Matth. 20,1-16
Matth. 22,1-14
Matth. 25,1-30
Luk.15,1-32

Die Allegorie
1. Die Allegorie ist ebenso wie der Metapher ein Vergleich, allerdings in der Form einer Geschichte. Es wird jedoch nicht ausdrücklich gesagt, dass ein Vergleich
gemacht wird. Das klassische Beispiel einer Allegorie ist das Calvinismus Irrlehre- Buch: ► Pilgerreise zur seilgen Ewigkeit von des Calvinismus Irrlehres: John Bunyan.

2. Die Allegorie darf nicht mit der allegorischen Auslegungsmethode verwechselt werden. Die Allegorie ist ein vom Autor beabsichtigtes Sprachbild.
Die allegorische Auslegungsmethode ist eine falsche Auslegungsmethode, in der normale Schriftabschnitte als Allegorie behandelt werden.

3. Biblische Beispiele sind

Joh 15,1 Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner1.

Joh 15,2 Jede Rebe an2 mir, die nicht Frucht bringt, die nimmt er weg; und jede, die Frucht bringt, die reinigt er, auf daß sie mehr Frucht bringe.

Joh 15,3 Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe.

Joh 15,4 Bleibet in mir, und ich in euch. Gleichwie die Rebe nicht von sich selbst Frucht bringen kann, sie bleibe denn am Weinstock, also auch ihr nicht, ihr bleibet denn in mir.

Joh 15,5 Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, dieser bringt viel Frucht, denn außer mir3 könnt ihr nichts tun.

Joh 15,6 Wenn jemand nicht in mir bleibt, so wird er hinausgeworfen wie die Rebe und verdorrt4; und man sammelt sie und wirft sie ins Feuer, und sie verbrennen.

Joh 15,7 Wenn ihr in mir bleibet und meine Worte in euch bleiben, so werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch geschehen.

Joh 15,8 Hierin wird5 mein Vater verherrlicht, daß ihr viel Frucht bringet, und ihr werdet meine6 Jünger werden.

Joh 15,9 Gleichwie der Vater mich geliebt hat, habe auch ich euch geliebt; bleibet in meiner Liebe.

1 Eig. Ackerbauer
2 Eig. in
3 Eig. außerhalb, getrennt von mir
4 Eig. in mir geblieben ist, so ist er hinausgeworfen worden … und ist verdorrt
5 O. ist
6 Eig. mir

1. Kor 3,11 Denn einen anderen Grund kann niemand legen, außer dem, der gelegt ist1, welcher ist Jesus Christus.

1. Kor 3,12 Wenn aber jemand auf [diesen] Grund baut Gold, Silber, köstliche Steine, Holz, Heu, Stroh,

1. Kor 3,13 so wird das Werk eines jeden offenbar werden, denn der Tag wird es klar machen, weil er in Feuer geoffenbart wird; und welcherlei das Werk eines jeden ist, wird das Feuer bewähren.

1. Kor 3,14 Wenn das Werk jemandes bleiben wird, das er darauf gebaut hat, so wird er Lohn empfangen;

1. Kor 3,15 wenn das Werk jemandes verbrennen wird, so wird er Schaden leiden, er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durchs Feuer.

1. Kor 3,16 Wisset ihr nicht, daß ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in2 euch wohnt?

1 Eig. der da liegt
2 O. unter

Gal 4,21 Saget mir, die ihr unter Gesetz sein wollt, höret ihr das Gesetz nicht?

Gal 4,22 Denn es steht geschrieben, daß Abraham zwei Söhne hatte, einen von der Magd und einen von der Freien;

Gal 4,23 aber der von der Magd war nach dem Fleische geboren, der aber von der Freien durch die Verheißung,

Gal 4,24 was einen bildlichen Sinn hat; denn diese sind zwei Bündnisse: eines vom Berge Sinai, das zur Knechtschaft1 gebiert, welches Hagar ist.

Gal 4,25 Denn Hagar ist der Berg Sinai in Arabien, entspricht aber dem jetzigen Jerusalem, denn sie ist mit ihren Kindern in Knechtschaft2;

Gal 4,26 aber das Jerusalem droben ist frei, welches unsere Mutter ist.

Gal 4,27 Denn es steht geschrieben: "Sei fröhlich, du Unfruchtbare, die du nicht gebierst; brich in Jubel aus und schreie, die du keine Geburtswehen hast! denn die Kinder der Einsamen sind zahlreicher als derjenigen, die den Mann hat."3

Gal 4,28 Ihr aber, Brüder seid, gleichwie4 Isaak, Kinder der Verheißung.

Gal 4,29 Aber so wie damals der nach dem Fleische Geborene den nach dem Geiste Geborenen verfolgte, also auch jetzt.

Gal 4,30 Aber was sagt die Schrift? "Stoße hinaus die Magd und ihren Sohn, denn der Sohn der Magd soll nicht erben mit dem Sohne der Freien."5

Gal 4,31 Also, Brüder, sind wir nicht Kinder der Magd, sondern der Freien.

1 O. Sklaverei
2 O. Sklaverei
3 [Jes 54,1]
4 O. gemäß
5 [1.Mose 21,10]


Die Begriffsvertauschung (Metonymie)
1. Bei der ersten Art der Begriffsvertauschung (Metonymie) wird ein Begriff durch einen anderen ersetzt.
Dies mag sein, weil die beiden Begriffe oft zusammen verwendet werden. So kann zum Beispiel das Wort "Beschneidung" anstatt dem Wort Jude verwendet werden. Eph. 2,11.

2. Bei einer zweiten Art der Begriffsvertauschung (Synekdoche) wird ein Teil für das Ganze genannt, oder das Ganze für einen Teil.

3. Biblische Beispiele finden Sie in:

1. Mo 42,38 Er aber sprach: Mein Sohn soll nicht mit euch hinabziehen; denn sein Bruder ist tot, und er allein ist übriggeblieben, und begegnete ihm ein Unfall auf dem Wege, auf welchem ihr ziehet, so würdet ihr mein graues Haar mit Kummer hinabbringen in den Scheol.

Jes 2,4 und er wird richten zwischen den Nationen und Recht sprechen vielen Völkern. Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugmessern schmieden, und ihre Speere zu Winzermessern; nicht wird Nation wider Nation das Schwert erheben, und sie werden den Krieg nicht mehr lernen.

Joe 4,10 Schmiedet eure Pflugmesser zu Schwertern und eure Winzermesser zu Speeren; der Schwache sage: Ich bin ein Held!

Gal 1,16 seinen Sohn in mir zu offenbaren, auf daß ich ihn unter den Nationen verkündigte1, ging ich alsbald nicht mit Fleisch und Blut zu Rate

1 W. evangelisierte; so auch [V. 23]

Jak 4,8 Nahet euch1 Gott, und er wird sich euch nahen. Säubert die Hände, ihr Sünder, und reiniget die Herzen, ihr Wankelmütigen2.

1 Eig. Habet euch genaht; so auch nachher: Habet gesäubert
2 O. Doppelherzigen

Die Personifizierung
In diesem Sprachbild wird ein Gegenstand oder eine Qualität als eine Person bezeichnet. In einem ähnlichen Sprachbild (Apostroph) werden Gegenstände (nicht-persönliche Dinge) als Personen angeredet.

Ps 19,2 Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes, und die Ausdehnung verkündet seiner Hände Werk.

Ps 19,3 Ein Tag berichtet es dem anderen, und eine Nacht meldet der anderen die Kunde1 davon2.

Ps 19,4 Keine Rede und keine Worte, doch gehört wird ihre Stimme3.

Ps 19,5 Ihre Meßschnur4 geht aus über die ganze Erde, und bis an das Ende des Erdkreises ihre Sprache5; er hat der Sonne in ihnen ein Zelt gesetzt.

1 W. Ein Tag sprudelt dem Tage die Rede zu, und eine Nacht zeigt der Nacht Kenntnis an
2 d. h. von der Herrlichkeit und den Werken Gottes
3 Eig. deren Stimme unhörbar wäre
4 d. h. die Ausdehnung ihres Zeugnisses
5 Eig. ihre Worte

Ps 96,10 aget unter den Nationen: Jehova regiert! Auch steht der Erdkreis fest, er wird nicht wanken. Er wird die Völker richten in Geradheit.

Ps 96,11 Es freue sich der Himmel, und es frohlocke die Erde! Es brause das Meer und seine Fülle!

Ps 96,12 Es frohlocke das Gefilde und alles, was darauf ist! Dann werden jubeln alle Bäume des Waldes –

Ps 114,2 da war Juda sein Heiligtum, Israel seine Herrschaft.

Ps 114,3 Das Meer sah es und floh, der Jordan wandte sich zurück;

Ps 114,4 die Berge hüpften wie Widder, die Hügel wie junge Schafe.

Ps 114,5 Was war dir, du Meer, daß du flohest? Du Jordan, daß du dich zurückwandtest?

Ps 114,6 Ihr Berge, daß ihr hüpftet wie Widder? ihr Hügel, wie junge Schafe?

Ps 114,7 Erbebe vor dem Herrn, du Erde, vor dem Gott1 Jakobs,

1 Eloah

Spr 9,1 hat ihr Haus gebaut, hat ihre sieben Säulen ausgehauen;

Spr 9,2 sie hat ihr Schlachtvieh geschlachtet, ihren Wein gemischt, auch ihren Tisch gedeckt;

Spr 9,3 sie hat ihre Mägde ausgesandt, ladet ein auf den Höhen1 der Stadt:

1 Eig. Höhenrücken

Spr 20,1 Der Wein ist ein Spötter, starkes Getränk ein Lärmer; und jeder, der davon taumelt, wird nicht weise.

Mt 6,34 So seid nun nicht besorgt auf den morgenden Tag, denn der morgende Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat an seinem Übel genug1.

1 W. genug ist dem Tage sein Übel

1. Kor 15,55 "Wo ist, o Tod, dein Stachel? Wo ist, o Tod, dein Sieg?"1

1 [Hos 13,14]

Jak 5,18 Und wiederum betete er, und der Himmel gab Regen, und die Erde brachte ihre Frucht hervor.



Die Auslassung (Ellipse)
In diesem Sprachbild wird ein Gedanke grammatisch nicht vollständig ausgedrückt, so daß der Leser einige Worte einfügen muß.
Dieses Sprachbild ist, wie manche der anderen Sprachbilder, in der Lutherübersetzung oft schlecht zu erkennen, da die Übersetzer die fehlenden Begriffe ergänzt haben.

Rt 3,15 Und er sprach: Gib den Mantel her, den du anhast, und halte ihn. Und sie hielt ihn, und er maß sechs Maß Gerste und legte sie ihr auf; und er1 ging in die Stadt.

1 E. l.: sie
(das Wort "Maß" fehlt im Grundtext).
---

Mt 28,19 Gehet [nun] hin und machet alle Nationen zu Jüngern, und taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes,

 im Namen" wird nur einmal genannt, gilt aber für alle drei Personen).
--

Röm 12,6 Da wir aber verschiedene Gnadengaben haben, nach der uns verliehenen Gnade: es sei Weissagung, so laßt uns weissagen nach dem Maße des Glaubens;

Röm 12,7 es sei Dienst, so laßt uns bleiben im Dienst; es sei, der da lehrt, in der Lehre;

Röm 12,8 es sei, der da ermahnt, in der Ermahnung; der da mitteilt, in Einfalt1; der da vorsteht, mit Fleiß; der da Barmherzigkeit übt, mit Freudigkeit.

1 O. Bereitwilligkeit, Freigebigkeit
 (der Irrlehrer Luther fügt "Hat jemand..." ein).

1. Kor 12,30 haben alle Gnadengaben der Heilungen? reden alle in Sprachen? legen alle aus?


1 .Kor. 12,30 (fremden, ( Beim Irrlehrer Luther...) oder anderen (vgl. Apg. 2,4) fehlt).


Die Beschönigung (Euphemismus)
Die Beschönigung ist eine beschönigende Umschreibung, eine sprachliche Verhüllung, in der ein weniger direkter Begriff verwendet wird, weil der direkte Begriff anstößig wäre.
Beispiele finden Sie in: Hiob 1,5 (wörtlich "Gott gesegnet";  Der Irrlehrer Luther übersetzt ausgleichend "Gott abgesagt") Matth. 1,25 C'berührte sie nicht" für "eheliche Gemeinschaft") Apg. 1,18 (hat erworben einen Acker...)

Zum Bibelstudium unbedingt in deutscher Spache ein Elberfelder 1905/17 verwenden. Lutherbibel muss man haben:  ►Im Giftschrank

Apg 1,25 um das Los dieses Dienstes und Apostelamtes1 zu empfangen, von welchem Judas abgewichen ist, um an seinen eigenen Ort zu gehen.

1 Eig. dieser Apostelschaft

Offb 18,6 Vergeltet ihr, wie auch sie vergolten hat, und verdoppelt [ihr] doppelt nach ihren Werken; in dem Kelche, welchen sie gemischt hat, mischet ihr doppelt.


Die rhetorische Frage
Die rhetorische Frage ist eine Frage in der die Gedanken des Lesers auf einen vom Autor gewollten Gedanken hingelenkt werden. Oft enthält die Fragestellung schon die erwartete Antwort Beispiele finden Sie in:

Röm 3,27 Wo ist denn der Ruhm? Er ist ausgeschlossen worden. Durch was für ein Gesetz? Der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens.

Röm 6,1 Was sollen wir nun sagen? Sollten wir in der Sünde verharren, auf daß die Gnade überströme?

Röm 6,15 Was nun, sollten wir sündigen, weil wir nicht unter Gesetz, sondern unter Gnade sind? Das sei ferne!

Röm 9,14 Was sollen wir nun sagen? Ist etwa Ungerechtigkeit bei Gott? Das sei ferne!

Röm 11,1 Ich sage nun: Hat Gott etwa sein Volk verstoßen? Das sei ferne! Denn auch ich bin ein Israelit aus dem Samen Abrahams, vom Stamme Benjamin.


Die Übertreibung (Hyperbel)
Dieses Sprachbild ist eine bewusste und offensichtliche Übertreibung um einen gewünschten Effekt zu erreichen. Beispiele finden Sie in:

1. Mo 11,4 Und sie sprachen: Wohlan, bauen wir uns eine Stadt und einen Turm, dessen Spitze an den Himmel reiche, und machen wir uns einen Namen, daß wir nicht zerstreut werden über die ganze Erde1!

1 W. über die Fläche der ganzen Erde; so auch [V. 8.9]

Ri 7,12 Und Midian und Amalek und alle Söhne des Ostens lagen im Tale, wie die Heuschrecken an Menge; und ihrer Kamele war keine Zahl, wie der Sand, der am Ufer des Meeres ist, an Menge.

1. Kö 1,40 Und alles Volk zog hinauf hinter ihm her; und das Volk blies auf Flöten, und sie freuten sich mit großer Freude, so daß die Erde barst von ihrem Geschrei.

 

Mt 7,3 Was aber siehst du den1 Splitter, der in deines Bruders Auge ist, den Balken aber in deinem Auge nimmst du nicht wahr?

1 O. auf den

Mt 18,22 Jesus spricht zu ihm: Nicht sage ich dir, bis siebenmal, sondern bis siebzig mal sieben.

Joh 21,25 Es sind aber auch viele andere Dinge, die Jesus getan hat, und wenn diese alle einzeln niedergeschrieben würden, so würde, dünkt mich, selbst die Welt die geschriebenen Bücher nicht fassen.

1. Kor 13,1 Wenn ich mit den Sprachen1 der Menschen und der Engel rede, aber nicht Liebe habe, so bin ich ein tönendes Erz geworden oder eine schallende Zimbel.

1 O. Zungen

Gal 1,8 Aber wenn auch wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als Evangelium verkündigte außer dem, was wir euch als Evangelium verkündigt haben: er sei verflucht!

Gal 4,15 Was war denn eure Glückseligkeit? Denn ich gebe euch Zeugnis, daß ihr, wenn möglich, eure Augen ausgerissen und mir gegeben hättet.



Die Spöttelei (Ironie)
In diesem Sprachbild verwendet der Schreiber Worte, die der Aussage, die er machen wlil, entgegengesetzt sind. Biblische Beispiele finden Sie in:

Hi 12,2 Fürwahr, ihr seid die Leute, und mit euch wird die Weisheit aussterben!

Jes 44,16 Die Hälfte davon hat er im Feuer verbrannt; bei der Hälfte davon ißt er Fleisch, brät einen Braten und sättigt sich; auch wärmt er sich und spricht: Ha! Mir wird's warm, ich spüre Feuer.

Jes 44,17 Und das Übrige davon macht er zu einem Gott, zu seinem Götzenbilde; er betet es an und wirft sich nieder, und er betet zu ihm und spricht: Errette mich, denn du bist mein Gott!

Jes 44,18 Sie haben keine Erkenntnis und keine Einsicht; denn er hat ihre Augen verklebt1, daß sie nicht sehen, und ihre Herzen, daß sie nicht verstehen.

Jes 44,19 Und man nimmt es nicht zu Herzen, und da ist keine Erkenntnis und keine Einsicht, daß man sagte: Die Hälfte davon habe ich im Feuer verbrannt, und auch habe ich auf seinen Kohlen Brot gebacken, Fleisch gebraten, und habe gegessen; und den Rest davon sollte ich zu einem Greuel machen, ich sollte ein Stück Holz anbeten?

1 O. denn ihre Augen sind verklebt

Jer 7,9 Wie? Stehlen, morden und Ehebruch treiben und falsch schwören und dem Baal räuchern und anderen Göttern nachwandeln, die ihr nicht kennet!

Jer 7,10 Und dann kommet ihr und tretet vor mein Angesicht in diesem Hause, welches nach meinem Namen genannt ist, und sprechet: Wir sind errettet – damit ihr alle diese Greuel verübet!

Mt 6,2 Wenn du nun Almosen gibst, sollst du nicht vor dir her posaunen lassen, wie die Heuchler tun in den Synagogen und auf den Straßen, damit sie von den Menschen geehrt werden. Wahrlich, ich sage euch, sie haben ihren Lohn dahin

Mt 23,31 lso gebet ihr euch selbst Zeugnis, daß ihr Söhne derer seid, welche die Propheten ermordet haben;

Mt 23,32 und ihr, machet voll das Maß eurer Väter!

1. Kor 4,7 Denn wer unterscheidet dich? Was aber hast du, das du nicht empfangen hast? Wenn du es aber auch empfangen hast, was rühmst du dich, als hättest du es nicht empfangen?

1. Kor 4,8 Schon seid ihr gesättigt, schon seid ihr reich geworden; ihr habt ohne uns geherrscht, und ich wollte wohl, daß ihr herrschtet, auf daß auch wir mit euch herrschen möchten.

2. Kor 11,19 Denn ihr ertraget gern die Toren, da ihr klug seid.


Die Wiederholung
Hier wird ein wichtiges Wart wiederholt um einen Gedanken zu betonen. Viele der Wiederholungen sind nur Im hebräischen und griechischen Text erkennbar,
da sie in der Lutheruebersetzung des Bibelverfälschers ►► Dr. Martin Luther  ausgeschieden
!!!!!???? wurden.
Wenn, zum Beispiel, im griechischen Text das persönliche Fünwort im Nominativ vewrendet wind (als Satzgegenstand), ist es für den Zweck der Betonung, da es in der Verbform  ja auch enthalten ist Beispiele finden Sie in:

Hl 1,15 Siehe, du bist schön, meine Freundin, siehe, du bist schön, deine Augen sind Tauben. –

Jes 6,1 Im Todesjahre des Königs Ussija, da sah ich den Herrn sitzen auf hohem und erhabenem Throne, und seine Schleppen erfüllten den Tempel.

Jes 6,2 Seraphim standen über ihm; ein jeder von ihnen hatte sechs Flügel: mit zweien bedeckte er sein Angesicht, und mit zweien bedeckte er seine Füße, und mit zweien flog er.

Jes 6,3 Und einer rief dem anderen zu und sprach: Heilig, heilig, heilig ist Jehova der Heerscharen, die ganze Erde ist voll seiner Herrlichkeit!

Jes 6,4 Und es erbebten die Grundfesten der Schwellen von der Stimme der Rufenden, und das Haus wurde mit Rauch erfüllt. –

Jes 6,5 Und ich sprach: Wehe mir! Denn ich bin verloren; denn ich bin ein Mann von unreinen Lippen, und inmitten eines Volkes von unreinen Lippen wohne ich; denn meine Augen haben den König, Jehova der Heerscharen, gesehen.

Jer 7,4 Und verlasset euch nicht auf Worte der Lüge, indem man spricht: Der Tempel Jehovas, der Tempel Jehovas, der Tempel Jehovas ist dies!

Wiederum nun redete Jesus zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben.

Joh 14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, als nur durch mich.

Offb 4,8 Und die vier lebendigen Wesen hatten, ein jedes von ihnen für sich, je sechs Flügel; ringsum und inwendig sind sie voller Augen, und sie hören Tag und Nacht nicht auf zu sagen: Heilig, heilig, heilig, Herr, Gott, Allmächtiger, der da war und der da ist und der da kommt!

Offb 14,8 Und ein anderer, zweiter Engel folgte und sprach: Gefallen, gefallen ist Babylon, die große, die mit dem Weine der Wut ihrer Hurerei alle Nationen getränkt hat.

Offb 18,2 Und er rief mit starker Stimme und sprach: Gefallen, gefallen ist Babylon, die große, und ist eine Behausung von Dämonen geworden und ein Gewahrsam1 jedes unreinen Geistes und ein Gewahrsam2 jedes unreinen und gehaßten Vogels.

1 O. Gefängnis
2 O. Gefängnis


Die Steigerung zum Höhepunkt

Hier wird eine Reihe von Begriffen zu einem Höhepunkt hingeleitet. Manchmal wird ein Begriff genannt. Dann wird gesagt, daß diese Qualität zur nächsten Qualität führt. Beispiele finden Sie in:

1. Mo 12,1 Und Jehova sprach zu Abram: Gehe aus deinem Lande und aus deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause, in das Land, das ich dir zeigen werde.

1. Mo 22,2 Und er sprach: Nimm deinen Sohn, deinen einzigen, den du lieb hast, den Isaak, und ziehe hin in das Land Morija, und opfere ihn daselbst als Brandopfer auf einem der Berge, den ich dir sagen werde.

Röm 5,3 Nicht allein aber das, sondern wir rühmen uns auch der1 Trübsale2, da wir wissen, daß die Trübsal3 Ausharren bewirkt,

Röm 5,4 das Ausharren aber Erfahrung4, die Erfahrung5 aber Hoffnung;

Röm 5,5 die Hoffnung aber beschämt nicht, denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen durch den Heiligen Geist, welcher uns gegeben worden ist.

1 W. in den
2 O. Drangsale; Drangsal
3 O. Drangsale; Drangsal
4 O. Bewährung
5 O. Bewährung

Phil 2,6 welcher, da er in Gestalt Gottes war, es nicht für einen Raub achtete, Gott gleich zu sein,

Phil 2,7 sondern sich selbst zu nichts machte1 und Knechtsgestalt annahm, indem er in Gleichheit der Menschen geworden ist,

Phil 2,8 und, in seiner Gestalt2 wie ein Mensch erfunden, sich selbst erniedrigte, indem er gehorsam ward bis zum Tode, ja, zum Tode am Kreuze.

1 W. sich selbst entäußerte oder entleerte
2 O. Haltung, äußere Erscheinung

2. Petr 1,5 ebendeshalb reichet aber auch dar, indem ihr allen Fleiß anwendet1, in eurem Glauben die Tugend2, in der Tugend aber die Erkenntnis,

2. Petr 1,6 in der Erkenntnis aber die Enthaltsamkeit3, in der Enthaltsamkeit aber das Ausharren, in dem Ausharren aber die Gottseligkeit,

2. Petr 1,7 in der Gottseligkeit aber die Bruderliebe, in der Bruderliebe aber die Liebe

1 O. aufbietet; W. hinzubringet
2 O. Tüchtigkeit, geistliche Energie, Entschiedenheit
3 O. Selbstbeherrschung